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EU - Europäische Union:
Kurz gesagt: Gut gemeint dilettantisch gemacht! So wie die einstimmigen Beschlüsse,  der Euro, die Eu-Außenpolitik, die Eu-Krisenpolitik, ect., ect.

Dazu kommt die idiotische Politik der EZB und die von Herrn Draghi die Inflation anzuheizen und dafür Billionen ins Feuer zu schmeißen durch Anleihekäufe. Statt froh zu sein das die Inflation schön niedrig ist. Vor allem es funktioniert nicht ein Mal. Der Dilettantismus feiert große Feste. Und bei einem Zusammenbruch steht Deutschland mit hunderten von Milliarden als Anteilseigner in der Kreide bei einem derzeitigen Schuldenstand von 2,036 Billionen. Ist doch irre nicht war. Dagegen sind die Kosten des Berliner Flughafen ein Witz. Des Weiteren werden mit der 0% Politik der EZB nur die Schuldenstaaten entlastet ( damit sie billigst noch mehr Schulden machen können). Dafür bleiben die Sparer, die Versicherungswirtschaft, die Rentensysteme, Bausparkassen und viele Andere und vor allem die kleinen Leute auf der Strecke, weil sie für Angespartes keine Zinsen mehr bekommen. Die Rente und die Betriebsrenten können Ihre Versprechen nicht mehr einhalten. Das Ganze ist eine immense Umverteilung von den reichen Ländern hin zu den Armen Ländern. Und natürlich weiterhin von arm nach reich. Wenigstens arbeiten Sie daran in Zukunft häufiger nach dem Mehrheitsprinzip abzustimmen. Was nach dieser aktuellen Stimmengewichtung auch wieder nach hinten losgeht.

Stimmengewichtung EU-28 (seit 1. Juli 2013)

Land / Stimmen / Stimmenanteil

Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien je 29 pro Land /  je 8,2 %

Polen, Spanien je 27 /  je 7,7 %

Rumänien 14 / 4,0 %

Niederlande 13 / 3,7 %

Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechien, Ungarnje 12 / je 3,4 %

Bulgarien, Österreich, Schwedenje 10 / je 2,8 %

Dänemark, Finnland, Kroatien, Irland, Litauen, Slowakeije je 7 / je 2,0 %

Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien, Republik Zypernje  je 4 / je 1,1 %

Malta 3 / 0,9 %

Anzahl der Gesamtstimmen 352 / 100 %

Das bedeutet wenn sich die ersten 7 Länder einig sind haben Sie die Mehrheit und brauchen die Anderen gar nicht erst zu fragen. So kann man keine Politik machen! So bringt man nur die kleinen Länder gegen sich auf. Da sie so den Eindruck bekommen, das über Ihre Köpfe hin weg entschieden wird.

Mein Vorschlag wäre:

Deutschland, Frankreich, Großbritannien (ist bald raus), Italien Polen, Spanien bekommen jeweils 2 Stimmen und alle anderen Länder 1 Stimme!

Es wird nur nach dem Mehrheitsprinzip abgestimmt. Die Länder-Vertreter werden direkt vom Volk des jeweiligen Landes gewählt. Unabhängig Ihrer politischen Ausrichtung. Der ganze Eu-Molloch mit den über tausend Mitarbeitern abgebaut (entlassen). Vorschläge aus den Ländern über Neuerungen Eu-weite Angleichungen (meinetwegen auch über genormte Klodeckel) werden den Ländervertretern vorgestellt zur Abstimmung gebracht (Mehrheitsprinzip). Wollen wir das ja / nein. Wenn ja, einem fachkompetenten Gremium übergeben in dem nur 1 odere kein Lobbyist sitzen darf  und danach wieder vorgestellt. Und alles wieder von vorn. Ist es so OK? Abstimmung ja /nein usw.

Damit haben kleine Länder eine wirkliche Stimme, sind an Entscheidungsprozessen beteiligt und fühlen sich nicht von der EU gegängelt. Selbstverständlich müssen auch die EU-Verträge dahin gehend geändert werden, das wenn ein Land beschlossenes nicht umsetzt auch bestraft wird durch Entzug von EU-Gelder bis hin zum Rauswurf. Des Weitern müssen E U-Geldempfämger besser und härter kontrolliert werden, was sie mit den Geldern machen. Fußballstadien oder Straßen die keiner braucht, Gebäude die nicht fertig werden etc.gehören nicht dazu ( erst bauen-dann prüfen-dann zahlen). Nur in dieses Reihenfolge! In den anderen Fällen müssen die Gelder unverzüglich zurück gefordert werden oder nötigenfalls Neue nicht zu Auszahlung kommen und sogar zur Strafe gekürzt werden. Dies ist speziell bei Politikern unverzichtbar! Denn gerade in ärmeren Ländern werden gerne die ganze große Familie und alle Günstlinge mit den EU-Geldern zu geschüttet.

Was den Euro betrifft: der gehört neiner Meinung nach abgeschafft!

Kleine und arme Länder werden an dieser Währung früher oder später sowieso zerbrechen da sie nicht in der Lage sind mit den großen reichen Ländern mit zu halten. Schlimmer noch die reichen Länder zerstören die vorhandene Infrastruktur in dem Sie Ihre Waren dort anbieten! Damit wird auch noch die letzte intakte Fabrik in die Pleite getrieben wie es in vielen Ländern schon geschehen ist..Wenn Stärkere und Schwächere unter gleichen Bedingungen miteinander konkurrieren, muss der Stärkere immer stärker und der Schwächere immer schwächer werden. Irgendwann, früher oder später, wird dann der Bestand des Gemeinwesens gefährdet.

Die größte Sauerei ist das mit Schengen (den Grenzöffnungen) die Länder mit Außengrenzen alleine gelassen worden sind. Die ganzen eingesparten Gelder der Grenzbeamten aller Länder hätten an die Länder mit Außengrenzen überwiesen werden müssen.

Dieter Fuhrmann

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